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Zlatko Stojmanovski 

Elektromeister - Heizungsbauer - Klimaanlagentechniker

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Ölheizung

Sie haben einen Ölkessel, der lt. Schornsteinfeger noch die zugelassenen Werte bringt, und Sie selbst der Meinung sind, dieser Ölkessel ist noch gut erhalten, aber der Brennstoffverbrauch ist Ihnen zu hoch?
Dazu haben wir eine Lösung.
 

Energieeinsparung durch Pufferspeicher

Wie funktioniert das?   

50% aller Schadstoffe entstehen allein in den Start- und Abschaltphasen der Brenner. Es sind in erhöhtem Maße unverbrannte Kohlenwasserstoffe, also energetisch nicht genutzte Energieträger, wie es auch in den Hauszeitschriften großer Heizkesselhersteller nachzulesen ist, aus denen auch die Anzahl der Brennerstarts bis zu viele tausend Mal zu entnehmen ist.

Laut einem Untersuchungsbericht einer Technischen Hochschule  erreicht ein Brenner erst 3 - 6 min nach dem Start seinen sogenannten stationären Betrag, in dem der Feuerungswirkungsgrad voll zum Tragen kommt und seinen Spitzenwert erreicht. Würde der Schornsteinfeger unterhalb dieser Zeit seine Messungen durchführen, müßte schon der größte Teil der Kessel stillgelegt werden. Das weiß er, deshalb misst er erst nach 10 min und dafür gibt es die Schornsteinfegertaste am Regler.

Setzen wir weiter 1.500 Vollbenutzungsstunden an so können wir annehmen, daß sich über 1.400 Stunden davon unterhalb der 3 min-Grenze abspielen, in denen eine erhebliche Menge von energetisch nicht genutzten Brennstoffen direkt in den Kamin entschwinden und das viele Tausend Mal mal im Jahr. Der wünschenswerte stationäre Betriebszustand wird also gar nicht erreicht.

Doch damit nicht genug, jeder Brennerstart hat auch eine erhöhte Rußschichtbildung zur Folge. Schon bei einer Schichtdicke von 1 mm wird der Wärmeübergang erheblich vermindert und die Abgastemperatur um ca 50°C erhöht. Folglich sollte wenigstens einmal im Jahr der Feuerraum gereinigt werden.

Unter diesen Bedingungen ergeben sich aus 100 l Öl oder 100 m³ Gas, die eine Energiemenge von 1.000 kWh liefern sollten, gerade mal 360 kWh. Jahreswirkungsgrad = 36%, so wie es der Untersuchungsbericht zeigt. Für solch diskrepante Vorgänge, wie sie in unserer Heiztechnik vorkommen, nutzten wir eine ganz einfache Lösung: Wasserspeicher oder Pufferspeicher.

Was ist nun anders bei Anlagen mit Pufferspeicher? 

Der Ölkessel springt an, und heizt den Pufferspeicher vollständig auf. Erst danach geht das erwärmte Heizwasser über eine zweite Pumpe zu den Heizkreisen. Viele Ölkessel haben einen Feuerungswirkungsgrad von 92 %.

Von 100 Liter Heizöl also, landen 920 kWh im Speicher und nicht 360 kWh wie Sie oben nachgelesen haben.  Die enorme Energieersparnis kann man leicht ausrechnen.

Pufferspeicher. Einfacher geht es nicht.  

Vielleicht noch eine thermische Solaranlage mit 3 Kollektoren nur für die Brauchwassererwärmung, und der Ölkessel bleibt 5-6 Monate im Jahr komplett aus.

Selbstverständlich übernehmen wir gerne auch die Wartung Ihrer Ölheizung.
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Zlatko Stojmanovski
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